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Sehr gut erklärt von Barbara Brähmer:

Was muss man sich unter ‘Semantischer Suche’ vorstellen?

Eine Semantische Suche, auch die von Google, ‘hilft’ dem Suchenden. Bei Google ‘helfen’ 200 Parameter, die den Semantischen Algorithmus entscheiden lassen und steuern.

Und diese haben zum Beispiel das Ziel, Tippfehler zu korrigieren, Synonyme zu finden. Semantische Algorithmen sind auch in der Lage, Worte zu vervollständigen. Aber die überstrahendste Konsequenz des neuen semantischen Suchens ist auch, dass Google nicht mehr wie in der vorhergehenden Keywortsuche, die eingegebenen Worte auf Websites sucht.

Semantische Technologien suchen nach ‘ähnlichen Seiten’ – je mehr Worte und Wort Kombinationen Sie eingeben, umso mehr Chancen bieten Sie dem Algorithmus zu ‘interpretieren’. Die gezielte Keywordsuche ist damit faktisch tot – und was gefunden wird, ist immer nur noch ungefähr. Es sei denn man sucht gezielt. Und das ist möglich, indem Sie Suchbegriffe oder Suchphrasen bzw. Wortfolgen in einen Kontext stellen und bewußt richtig kombinieren.

Dies ist die Kunst und das Können des professionellen (Active) Sourcings.

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