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Personaler tragen eine Verantwortung wie nie zuvor: Sie haben es in der Hand, ob Unternehmen neue digitale Geschäftsfelder erobern – oder der Konkurrenz aus dem Netz unterliegen.

Die Autobranche ist nur ein Beispiel dafür, wie Unternehmen, die aus der Hochburg der Computerchips, dem Silicon Valley, stammen, gut funktionierende Geschäftsfelder revolutionieren: Online-Händler Amazon zerstört den Buchmarkt, die Limousinen-Service-App Uber greift die Taxibranche an und der Schlafplatz-Suchdienst AirBnB nimmt Hoteliers aufs Korn, indem das Unternehmen eine Plattform bietet, auf der Privatleute ihre Wohnung als Mini-Hotel inserieren können.

Das ist nicht unbedingt ein neues Phänomen.

Newcomer erfinden ganze Geschäftsfelder neu und das mit erschreckender Leichtigkeit: Binnen weniger Jahre rütteln sie Dekaden alte Strukturen auf, transformieren langbewährte Geschäftsideen mittels neuer Technik, der Verknüpfung von industrieller Fertigung und Software sowie radikaler Wachstumsstrategien. Die ehemaligen Branchengrößen wissen meist gar nicht, was mit ihrem Geschäftsfeld passiert ist, bevor es bergab geht.

Genau deshalb müssen wir jetzt dringend über HR sprechen.

Denn Personaler sitzen an der Schlüsselposition, um zu entscheiden, ob ihr Unternehmen den Wandel hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen besteht – oder nicht. „Personaler müssen zu Vordenkern werden und ihr Unternehmen für die digitale Transformation fit machen“, meint Willms Buhse, Trainer und Chef der Digital-Strategieberatung Doubleyuu. „Doch viele Personalabteilungen sind damit derzeit noch überfordert.“

Das ist schlecht. Denn sie sollten ihr Unternehmen eigentlich gegen die Netzrevolte stärken.

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