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Auch amazon möchte etwas vom Riesenkuchen der aufkommenden „Gig-Economy“ haben. Passt ja auch perfekt zum restlichen Angebot:

Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt bei Amazon. Doch nun kommt doch etwas Neues hinzu, das man bei dem Online-Händler bislang nicht finden konnte: Mit dem neuen Fernseher schickt Amazon auch den Installateur, mit der Autobatterie den Mechaniker und mit dem neuen Grill kommt nach der Gartenparty die Putzfrau. Am Montag hat das Unternehmen in Amerika seine neue Plattform „Home Services“ gestartet.

Darauf finden sich Dienstleistungen aller Art: Handwerker, Musiklehrer, Umzugshelfer, Schneeschieber – und sogar eine Ziegenherde, die den Rasen abgrast. Seit dem Herbst hat Amazon das Angebot in New York, Los Angeles und Seattle getestet, jetzt soll es in ganz Amerika verfügbar sein, wenn auch zunächst mit einem Schwerpunkt auf große Städte. In Deutschland ist das Angebot noch nicht verfügbar.

Konkurrenz für Homejoy und Helpling
Die Dienstleistungen bietet Amazon nicht selbst an. Vielmehr handelt es sich um eine Vermittlungsplattform: Kleine Unternehmen vor Ort können ihre Dienste anbieten, Amazon kooperiert aber auch mit großen Ketten wie Pep Boys zur Reparatur von Autos oder dem Kabelnetzbetreiber Dish für Fernseher. Ein weiterer großer Partner ist die Plattform Task Rabbit, auf der man jemanden findet, der kleinere Aufgaben übernimmt – beispielsweise das Streichen von Wänden.

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